Public-Relations in Krisenzeiten gehören zu den großen Herausforderungen jeder Öffentlichkeitsarbeit. In den Medien kann schneller etwas passieren als man denkt. Das eigene Image, das von Produkten und von Unternehmen steht auf dem Spiel. Wer damit beginnt, wenn die Krise im Anrollen ist, hat bereits verloren. Wer mit verzerrten Berichten konfrontiert und in den Strudel einer Skandal-Berichterstattung gezogen wird, darf nicht schweigen, aber auch nicht schwätzen: dosierte Kommunikation ist das Erfolgsrezept.

Das rsm-Konzept besteht aus den Säulen: Vorbeugen, Planen, Agieren. Zu einer weitsichtigen Vorsorge gehört, dass mögliche Krisen "vorgedacht" werden und ein Aktionsplan für den Krisenfall existiert. Dabei darf nicht vergessen werden, dass durch das Internet Kritiker sich sehr schnell organisieren können.

Der erste Schritt dieser Strategie bedeutet proaktives Sammeln kritischer Informationen. Proaktiv bedeutet auch, dass heikle Punkte, die ansonsten gerne innerhalb der Branche tabuisiert werden, zum Inhalt der weiteren Planung gemacht werden.

Der zweite Schritt unserer bewährten Strategie ist der Aufbau von Vertrauen und Zuverlässigkeit bei den Medien. Ziel ist es, Raum und Partner für konkrete Nachfragen anzubieten, um Spekulationen zu vermeiden.

Wir nehmen Kritiker ernst. Der Verdacht, es würde verharmlost und vertuscht, kommt somit gar nicht erst auf. Diese Maßnahmen garantieren eine schnelle Reaktion im Notfall und verhindern so Imageverluste.

Im dritten Teil unserer Strategie wird schnell und konsequent gehandelt. Wann immer Sie Hilfe brauchen, holen wir Sie raus - auch aus sehr schwierigem Gelände.

Wir lassen Sie nicht im Stich!